Adresse

Schatzkammer der Wallfahrtskirche
Röm.-kath. Pfarrkirche
5360 St. Wolfgang

Kontakt

Tel.: 06138/2321 (Pfarramt)
Fax: 06138/2321-20

Weiterführende Links

Öffnungszeiten

20. Mai bis 15. Oktober
jederzeit gegen Voranmeldung

Eintritt

1,50
Gruppen ab 10 Personen: 1,00 p.P.

Auskunft

Röm.-kath. Pfarramt St. Wolfgang

Träger

Pfarre St. Wolfgang

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Schatzkammer der Wallfahrtskirche
Röm.-kath. Pfarrkirche
5360 St. Wolfgang

Museumskategorien

Kunstmuseum

Sammlungsschwerpunkte

Geschichte, Religion, Volkskunde, Alltagskultur, Kunst, Kunstgewerbe

Schatzkammer der Wallfahrtskirche

Die tausendste Wiederkehr des Todestages des hl. Bischofs Wolfgang (+ 994 in Pupping bei Eferding) im Jahr 1994 war der unmittelbare Anlass für die Errichtung eines kleinen, in zwei übereinanderliegenden Turmräumen untergebrachten Museums in der Wallfahrtskirche zu St. Wolfgang. St. Wolfgang war einst einer der größten und bedeutendsten Wallfahrtsorte der christlichen Welt.

Schatzkammer
Die kleine Schatzkammer zeigt heute erlesene und kostbare Zeugnisse der Verehrung des hl. Wolfgang. Zu den wertvollsten Exponaten zählt der legendäre Wanderstab von Bischof Wolfgang in einer Fassung aus Gruben-Email aus dem 12. Jahrhundert. Kostbare barocke Altargegenstände, Messgewänder und Bücher geben einen Einblick in die feierliche Liturgie der vergangenen Jahrhunderte in St. Wolfgang. Gezeigt werden auch Werke der Volkskunst, darunter die reizvolle Kirchenkrippe von St. Wolfgang mit Figuren aus mehreren Jahrhunderten. Votivbilder und Weihegaben beweisen, mit welchem Vertrauen die Gläubigen zum hl. Wolfgang pilgerten.

Pfarrkirche St. Wolfgang
In der Pfarrkirche St. Wolfgang gibt es folgende kunsthistorische Besonderheiten zu bestaunen:

  • Gotischer Flügelaltar von Michael Pacher (1481)
  • Kanzel von Meinrad Guggenbichler (1706)
  • Zwei Marmoraltäre mit Bildern des Salzburger Hofmalers Jakob Zanusi (1713)
  • Barocker Doppelaltar von Thomas Schwanthaler (1675)
  • Altar des heiligen Josef (Männeraltar) und Altar der heiligen Anna (Frauenaltar), beide aus 1745, von Josef Anton Koch aus Mondsee
  • Orgel: das Gehäuse stammt aus 1629 und wird Hans Waldburger aus Salzburg zugeschrieben.
  • Ecce homo von Meinrad Guggenbichler (1706)
  • Altar des hl. Antonius und Altar der Armen Seelen von Meinrad Guggenbichler (1706)
  • Kapelle des hl. Wolfang mit seiner Klause und dem so genannten "Bußstein", darin ein kleiner Altar von Meinrad Guggenbichler (1713)
  • Rosenkranzaltar von Meinrad Guggenbichler (1706)


Linktipp Forum Oberösterreich Geschichte
Zur Vita des hl. Wolfgang
Beitrag zu den gotischen Flügelaltären in Oberösterreich
Beitrag zur Kunst der Renaissance in Oberösterreich

Lage und Anreise

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Röm.-kath. Pfarrkirche
5360 St. Wolfgang
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