Adresse

Stift Engelszell
Stiftstraße 6
4090 Engelhartszell

Kontakt

Tel.: 07717/8010-0
Fax: 07717/8010-17

Weiterführende Links

Öffnungszeiten

Die Stiftskirche ist täglich geöffnet:
Sommer: 8:00 - 20:00 Uhr
Winter: 8:00 - 17:00 Uhr

Die Klosterpforte ist geöffnet:
1. April bis 31. Oktober
9:00 - 17:00 Uhr
1. November bis 31. März
Montag bis Freitag 10:00 - 11:30 Uhr und 14:30 - 16:00 Uhr, Samstag und Sonntag und Feiertag von 10:00 - 16:00 Uhr
Am 8. und 25. Dezember ganztägig geschlossen.

Führungen: Anmeldungen zu Führungen per E-Mail: pforte@stift-engelszell.at bzw. Tel.: 07717/8010-0
Führungen für Gruppen (ab 10 Personen) nach Voranmeldung von 1. April bis 31. Oktober: Termin nach Vereinbarung: wochentags 9:00 - 10:30 Uhr (Beginn der Führung) und 14:15 - 16:00 Uhr (Beginn der Führung). An Sonn- und Feiertagen nur 14:15 - 16:00 Uhr (Beginn der Führung)

Von 1. November bis 31. März: Termin nach Vereinbarung: wochentags 9:00 - 10:30 Uhr (Beginn der Führung) und 14:15 - 15:00 Uhr (Beginn der Führung). An Sonn- und Feiertagen nur 14:15 - 15:00 Uhr (Beginn der Führung)

Eintritt

5,00
Der Preis versteht sich als Regiebeitrag pro Person als Spende für die Instandhaltung der Stiftskirche. Studenten zahlen die Hälfte, Kinder und Schüler sind frei.
Die Bibliothek und die Likörerzeugung können leider nicht besichtigt werden. Jede erwachsene Person erhält eine Gratislikörprobe an der Pforte. Die Bezahlung erfolgt durch die Reiseleitung am Beginn der Führung.

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Religion, Kunst

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Stift Engelszell

Stift Engelszell, wörtlich "Cella Angelorum", das einzige Trappistenkloster Österreichs, hat eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich. Als Zisterzienserkloster existierte es von 1293 bis 1786. Herausragendes Baudokument dieser Zeit ist die zwischen 1754 und 1764 erbaute Stiftskirche mit ihrem 76 m hohen Turm. Die Stiftskirche ist eine der eindrucksvollsten und stilistisch reinsten Rokokokirchen in Österreich. Die Ausstattung stammt von Johann Georg Üblher, Joseph Deutschmann und Bartolomeo Altomonte. Nach einer früheren baulichen Beschädigung wurde die Langhausdecke 1957 mit einem modernen Gemälde von Prof. Fritz Fröhlich in eindrucksvoller Weise neu gestaltet.

Im 19. Jahrhundert war das Kloster in Privatbesitz. Erst 1925 zogen wieder Mönche ein - abermals Zisterzienser, diesmal aber von der strengeren Observanz: Der damalige Besitzer verkaufte Engelszell an eine Gruppe deutscher Trappisten aus dem Kloster Ölenberg im Elsass. Diese suchten ein neues Domizil. Ölenberg wurde so das Mutterhaus einer Gründung in Österreich: Engelszell. Heute sorgt der Tourismus für die wirtschaftliche Existenz der kleinen Abtei. Besonders bekannt ist das Stift für seine ausgezeichneten Engelszeller Klosterliköre und seinen neuesten Hit: den "Engelszeller Trappistenkäse".

Linktipp Forum Oberösterreich Geschichte
Beiträge zu den mittelalterlichen Klostergründungen in Oberösterreich

Lage und Anreise

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