25. Juli 2014, 19:30 Uhr

Museum der Stadt Bad Ischl

Esplanade 10, 4820 Bad Ischl

Kontakt

Tel.: 06132/25476

Der erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie

Auch ein Teil der Völker Österreich-Ungarns fürchtete die deutsche Dominanz. Schließlich konnten nicht einmal die militärischen Erfolge 1917 den Zerfall der Habsburgermonarchie verhindern. Das Buch beruht auf jahrzehntelangen Forschungen und bleibt bis zur letzten Seite fesselnd, obwohl man das Ende kennt. Viele Zusammenhänge werden aber erst jetzt klar. Rauchensteiner sieht den Ersten Weltkrieg als Zeitenwende. Ob er die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts war, muss der Leser entscheiden.

(Böhlau Verlag)

Dr. Manfried Rauchensteiner, geboren 1942 in Villach, Matura 1960, Einjährig Freiwilliger, 1961 -

1966 Studium Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Dr. phil. 1966. Anschließend

absolvierte er bis 1968 das Institut für Österreichische Geschichtsforschung. Seit 1966 Historiker am

Militärwissenschaftlichen Institut des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien. 1975 Habilitation.

Univ.-Dozent, dann a.o. Univ.-Professor für österreichische Geschichte Universität Wien.

Lehrtätigkeiten an der Univ. Innsbruck sowie an der Landesverteidigungsakademie und der

Diplomatischen Akademie in Wien. Von 1988 bis 1992 Leiter des Militärhistorischen Dienstes im

Bundesministerium für Landesverteidigung, danach bis 2005 Direktor des Heeresgeschichtlichen

Museums. Seit 2006 Koordinator und Berater beim Aufbau des deutschen Militärhistorischen

Museums in Dresden. 15 Bücher, zahlreiche kleinere Publikationen, Beiträge für Zeitungen und

Zeitschriften, Mitarbeit an Fernsehproduktionen.

Wir verwenden Cookies, um diese Webseite zu betreiben und ihre Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Akzeptieren und Fortfahren