28. Sep. 2018 - 12. Okt. 2018

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Schlossstraße 1, 4072 Alkoven

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Tel.: 07274/6536-546

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KÜNSTLERISCHE POSITIONEN. Menschen mit Beeinträchtigungen sehen Hartheim

KÜNSTLERISCHE POSITIONEN
Menschen mit Beeinträchtigungen sehen Hartheim

Seit mehreren Jahren versucht der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim im Rahmen seines Projekts Inklusives (Ge)Denken Menschen mit Beeinträchtigungen in die Gedenkarbeit einzubeziehen. Menschen mit Beeinträchtigungen haben ein Recht auf Teilhabe an der Aufarbeitung und Vermittlung von Geschichte - die Geschichte der NS-Euthansie ist nicht zuletzt auch ihre ganz eigene Geschichte.
In den letzten Jahren entstanden rund um Schloss Hartheim und die Geschichte der NS-Euthanasie verschiedene künstlerische Projekte von Menschen mit Beeinträchtigungen. Drei dieser Projekte sollen im Rahmen einer Veranstaltung am 28. September 2018 um 10:00 Uhr als Beispiele präsentiert werden. Zwei der Projekte entstanden in Zusammenarbeit mit dem Institut Hartheim, eines wurde von der Lebenshilfe Vorarlberg realisiert.
Unter dem Titel "Wer ruft sie beim Namen?" wurden im ARTelier der Lebenshilfe Götzis "Leichentücher" erarbeitet, die die Namen von allen Vorarlberger Opfern der "Aktion T4" zeigen. Diese Tücher werden im Innenhof des Schlosses Hartheim angebracht und dort bis Mitte Oktober zu sehen sein. Die Arbeiten der beiden anderen Projekte können bis 12. Oktober in der Sala Terrena zu den Öffnungszeiten des Lern- und Gedenkorts betrachtet werden.

Öffnungszeiten des Lern- und Gedenkorts Schloss Hartheim:
Mo: 9:00 - 15:00 Uhr
Di bis Do: 9:00 - 16:00 Uhr
Fr: 9:00 - 15:00 Uhr
So und Feiertage: 9:00 - 17:00 Uhr

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