18. Mai 2018 - 01. Mai 2019

Biologiezentrum Linz des OÖ. Landesmuseums

J.-W.-Klein-Straße 73, 4040 Linz

Kontakt

Tel.: 0732/7720-52101

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Bauliche Barrierefreiheit

„Ghupft wia gsprunga“ - Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum

Confused Grasshopper © M. Cole

Alles hüpft und singt!

Für ein Jahr ziehen Heuschrecken und einige ihrer nahen Verwandten in die Terrarien der Ausstellungsfläche ins Biologiezentrum ein. Wandelnde Blätter und verschiedene Stabheuschrecken gibt es zu entdecken. Ihre hervorragende Tarnung zeigt sich nicht nur in ihrer Gestalt, sondern auch ihre Bewegungen erinnern an Ästchen im Wind. Vielleicht schreitet eine Stabheuschrecke bei einer Führung Ihren Arm entlang? Oder lassen Sie sich von der Gottesanbeterin beim Fangen der Beute erschrecken? Fangheuschrecken wie die "Wandelnde Geige" oder die "Afrikanische Riesengottesanbeterin" überraschen die Beute mit einem blitzschnellen Zugriff ihrer Fangarme. Ein vergrößertes Heuschreckenmodell und ein Mikroskop machen Verborgenes sichtbar. So sehen Sie, wo die Heuschrecken ihre Gesänge erzeugen und wie die "Ohren" dieser Insekten aussehen. Beim "Verhör" singen verschiedene heimische Heuschreckenarten ihren typischen arteigenen Gesang. Finden Sie die richtigen Schrecken zu den richtigen Artnamen.

Durch spielerisches, aktives Erkunden und informatives Lesen öffnet sich die Welt der Schrecken. Naturschutzrelevante Themen wie Ost-West- und Höhenverteilung der heimischen Heuschrecken, Heuschreckenarten als Bioindikatoren und der natürliche Schreckengarten werden ebenfalls aufbereitet.

So manches Thema wird Sie jedoch noch überraschen ...!

Mit nur 16 Sprüngen wären Sie als Heuschrecke von der Straßenbahnhaltestelle Dornach in der Ausstellung "Ghupft wia gsprunga" im Biologiezentrum Linz - doch egal auf welchem Weg oder wie Sie zu uns kommen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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