Museumsakademie Joanneum: Der gefragte Gast II

Publikumsforschung als Grundlage einer besucher/innenorientierten Museumarbeit

01.03.-02.03.2012

Workshop in Kooperation mit Museumsdienste Basel
Anmeldung erforderlich!

Die erfolgreiche Veranstaltung Der gefragte Gast in München 2011 wird 2012 mit einem vertiefenden Seminar in Basel und einem Fokus auf folgende Fragen fortgesetzt: Welche Zugänge, Methoden und Best-Practice-Modelle gibt es derzeit im Bereich der Besucher/innen-Forschung? Was entscheidet über den Erfolg einzelner Projekte und wie können gewonnene Erkenntnisse in die strategische Museumsarbeit einfließen? Wo liegt die Schnittstelle zwischen allgemeiner Publikumsforschung und Ausstellungsevaluation? Und welche Netzwerke braucht es, um den Austausch und die Professionalisierung im deutschsprachigen Raum voranzutreiben?

Ein Petscha-Kutscha-Abend am Vortag der Veranstaltung gibt Gelegenheit, eigene Projekte vorzustellen und mit den anwesenden Expertinnen/Experten zu besprechen.

Konzeption
Christian Waltl, Museumsberater, Klagenfurt (A)

mit
Christiane Birkert, Leitung Besucherforschung und Evaluation, Jüdisches Museum Berlin (D)
Anne-Catherine de Perrot, Geschäftsführerin evalure, Zürich (CH)
Werner Fröhlich, Diplomsoziologe, Ludwig-Maximilians-Universität München (D)
Ben Gammon, Former Head of Audience Research, Science Museum London (UK)
Eva Keller, Leitung Museumsdienste Basel (CH)
Patricia Munro, Geschäftsführung Zephyrus, München (D)
Annette Noschka-Roos, Leitung Hauptabteilung Bildung, Deutsches Museum München (D)
Eva Siekierski, Ausstellungsberatung und Evaluation, Brietlingen (D)
Jacqueline Strauss, Direktorin Museum für Kommunikation, Bern (CH)

Ort: Basel (CH)

Kosten: 140 €, ermäßigt 100 €

Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch

Am 3. März wird fakultativ eine Tour durch ausgewählte Basler Museen angeboten.

Anmeldung und Info
Museumsakademie Joanneum
Mariahilferstrasse 2-4, 8020 Graz
T +43 (0) 316/8017-9805, Fax -9800
museumsakademie(vpsat)museum-joanneum(vpsdot)at
Bitte melden Sie sich schriftlich per Mail oder Fax an.

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