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        <title>Ooe Museumsverbund</title>
        <link>http://www.ooemuseumsverbund.at</link>
        <description>Museum</description>
        <language>de-AT</language>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <docs>http://cyber.law.harvard.edu/rss/rss.html</docs>
        <managingEditor>office@ooemuseumsverbund.at</managingEditor>
        <webMaster>office@ooemuseumsverbund.at</webMaster>
        <category>Museum</category>
        <ttl>720</ttl>

  
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         <title>Alte Musik im Schloss fuer junge Leute - Bachs Weihnachtsoratorium fuer Kinder</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_406.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 19.12.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br /><p align="center">Alte Musik im Schloss f&uuml;r junge Leute&nbsp;<br />Bachs Weihnachtsoratorium f&uuml;r Kinder</p><p align="center">COLLEGIUM VOCALE SALZBURG und L&acute;ORFEO BAROKORCHESTER<br />Musikalische Leitung: MICHI GAIGG</p><p align="center">MARGOT OITZINGER (Alt)&#39;<br />VIRGIL HARTINGER (Tenor)<br />MARKUS VOLPERT (Bass)<br />MICHAEL GUSENNBAUER (Erz&auml;hler)</p><p align="center">&quot;Vor ziemlich langer Zeit hat ein Komponist, also jemand der Musik schreibt,sich so &uuml;ber das Christkind gefreut, dass er uns die Geschichte noch einmal inseiner Musik erz&auml;hlen wollte. Und diese Musik ist so wundersch&ouml;n, dass man sie heute noch oft zu Weihnachten spielt. Die Geschichte beginnt auf einem Feld, in der Nacht...&quot; Michael Gusenbauer erz&auml;hlt&nbsp;die Weihnachtsgeschichte und die jungen (und jung gebliebenen) Zuh&ouml;rer lassen sich wieder von der Musik Bachs verzaubern.</p><p align="center">Sonntag um 11:00 Uhr</p><p align="center">Karten: 14,-- / 8,-- /*<br />Kinder bis 14 Jahre: 2,--<br />/* Erm&auml;&szlig;igung f&uuml;r Senioren, Sch&uuml;ler, Studenten und <br />Besitzer der O&Ouml;N-Kulturabocard</p><p align="center">Bei allen Konzerten freie Platzwahl!!!</p><p align="center">&nbsp;</p>]]></description>
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         <title>Nikolausdampfzugfahrten</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_654.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 04.12.2010 - 05.12.2010<br /><strong>Ort:</strong> Ampflwang im Hausruckwald<br />Nikolausdampfzugfahrten <br />auf der Museumsbahn Ampflwang - Timelkam nach Sonderfahrplan]]></description>
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         <title>Alte Musik im Schloss - Ensemble Echo Du Danube</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_21.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 12.11.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br /><p align="center">Alte Musik im Schloss - Ensemble Echo Du Danube<br /><br />Elisabeth Seitz (Salterio)<br />Johanna Seitz (Harfe)<br />Christian Zincke (Viola da Gamba)<br />Michal D&uuml;cke (Laute/Theorbe)</p><p align="center">... SEMPRE UN PO&acute;&nbsp; DI FOLLIE ...<br />Musikalische &quot;Ver&uuml;cktheiten&quot; und &quot;Wahnsinns - Texte&quot;</p><p align="center">&quot;Follia&quot; bedeutet verr&uuml;ckt,&nbsp;&nbsp;kopflos, wohl &quot;weil der Tanz so laut und wild war, dass die T&auml;nzer scheinbar ihren Verstand verloren haben&quot;, wie bei Covarrubias Horozco 1611 zu lesen ist. Der &uuml;rspr&uuml;nglich aus Spanien oder S&uuml;damerika stammende Tanz fand in der Barockzeit in ganz Europa Verbreitung, sowohl als gesungenes Tanzlied als auch als Basis f&uuml;r virtuose instrumentale Variationen. </p><p align="center">Fraitag um 19:30 Uhr</p><p align="center">Bei allen Konzerten freie Platzwahl!!!</p><p align="center">Kartenpreis: 14,-- / 8,-- /*<br />/* Erm&auml;&szlig;igung f&uuml;r Senioren, Sch&uuml;ler, Studenten und <br />Besitzer der O&Ouml;N-Kulturabocard</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
      </item>  
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         <title>KRIMI-Lesung</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_638.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 23.10.2010<br /><strong>Ort:</strong> Hofkirchen im Traunkreis<br />KRIMI-Lesung<br />Ernst Schmid liest aus eigenen Kriminalromanen <p>Musik: Holzbl&auml;sertrio</p><p>Reservierung aufgrund des <br />geringen Platzangebotes unbedingt erforderlich! <br />&nbsp;<br />Kartenvorbestellung unter 0699/10668323 jederzeit m&ouml;glich.</p><p>Preis: 13, --&nbsp;(inkl. einem Glas Wein)</p><p>Samstag um 19:30 Uhr</p><p>N&auml;here Infos unter <a href="http://www.sattlermuseum.at/">http://www.sattlermuseum.at</a></p>]]></description>
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         <title>Alte Musik im Schloss - MIDORI SEILER  und CHRISTIAN RIEGER</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_643.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 20.10.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Alte Musik im Schloss <br />MIDORI SEILER (Violine) und CHRISTIAN RIEGER (Cembalo)<br /><br />Georg Muffat und seine Zeit<br />Georg Muffat war eine der zentralen Komponistenpers&ouml;nlichkeiteb im 17.Jahrhundert und dar&uuml;ber hinaus so etwas wie der &quot;erste &#39;Europ&auml;er&quot; Das Programm zeigt seine Wirkung auf nachfolgende Musiker und sp&uuml;rt Musik aller europ&auml;ischen Regionen nach, die ihn ma&szlig;geblich beeinflusst hat. <p>Mittwoch, 19:30 Uhr </p><p>Karten: 14,-- / 8,-- /*<br />/* Erm&auml;&szlig;igung f&uuml;r Senioren, Sch&uuml;ler, Studenten und <br />Besitzer der O&Ouml;N-Kulturabocard</p><p>Bei allen Konzerten freie Platzwahl!!!</p>]]></description>
      </item>  
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         <title>Herbstkonzert</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_686.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 16.10.2010<br /><strong>Ort:</strong> Ampflwang im Hausruckwald<br />Herbstkonzert <br />der Bergmannskapelle Schmitzberg-Ampflwang. Eine musikalische Reise durch die Geschichte der Eisenbahn.]]></description>
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         <title>Ampflwanger Dampflokfest</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_631.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 02.10.2010 - 03.10.2010<br /><strong>Ort:</strong> Ampflwang im Hausruckwald<br />Ampflwanger Dampflokfest mit umfangreichem Rahmenprogramm]]></description>
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         <title>Dampfzug- und Dieselzugbetrieb</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_354.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 27.06.2010 - 05.09.2010<br /><strong>Ort:</strong> Ampflwang  im Hausruckwald<br />Dampfzug- und Dieselzugbetrieb <p>27. Juni; 11. Juli; 25. Juli; 08. August; 22. August; 05. September<br />Dampfzugbetrieb auf der Museumsbahn Ampflwang-Timelkam<br /><br />04. Juli; 18. Juli; 01. August; 15. August; 29, August<br />Dieselzugbetrieb auf der Museumsbahn Ampflwang-Timelkam</p>]]></description>
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         <title>Alte Musik im Schloss - Pres du suleil</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_684.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 07.05.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />&nbsp;Alte Musik im Schloss - Pr&egrave;s du suleil<br /><br />Ensemble Santenay<br /><br />Julla Schmidt (Stimme, Organetto)<br />Elodie Wiemer (Blockfl&ouml;ten)<br />Szil&aacute;rd Chereji (Viella)<br />Ori Harmelin (Laute)<br /><br />Die ausgew&auml;hlten mittelalterlichen Balladen, Virelais und Madrigale von franz&ouml;sischen, italienischen und deutschen Komponisten (u.A. Jakob Senleches, Matteo da Perugia, Oswald von Wolkenstein) imitieren Nachtigall, Kuckuck und Lerche, erz&auml;hlen vom m&auml;chtigen Falken, oder verwenden die V&ouml;gel metaphorisch, um die Unmoral der Menschen zu verraten... <br /><br />Freitag, 19:30 Uhr <p>Kartenpreis: 14,-- <br />Erm&auml;&szlig;igter Preis: 8,-- <br />(Senioren, Sch&uuml;ler, Studenten und Besitzer der O&Ouml;N-Kulturabocard)</p><p>Bei allen Konzerten freie Platzwahl!!!</p>]]></description>
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         <title>Froehliche Auferstehung</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_352.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 06.05.2010 - 07.11.2010<br /><strong>Ort:</strong> Rutzenmoos<br /><strong>Fr&ouml;hliche Auferstehung</strong><br />Evangelische Grabdenkm&auml;ler aus der Reformationszeit in O&Ouml;<p>Epitaph (Ausschnitt) des Johann und der Anna von Sprinzenstein,1595, Pfarrkirche Sarleinsbach<br /><br />Nur wenige Menschen wissen, dass sich in vielen heute katholischen Kirchen Ober&ouml;sterreichs Zeugnisse des evangelischen Glaubens befinden. Es handelt sich um Grabdenkm&auml;ler im Stil der Renaissance, die nicht nur an Verstorbene erinnern, sondern auch ein Bekenntnis zum Glauben an den Sieg Christi &uuml;ber den Tod darstellen. <br />Wie haben Menschen fr&uuml;her Tod und Auferstehung gesehen? Wie denken sie heute dar&uuml;ber nach? Antworten geben die biblischen Motive und Texte auf den Grabdenkm&auml;lern. Antworten geben auch heutige Jugendliche. Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler des BRG Linz Hamerlingstra&szlig;e und des Adalbert-Stiftergymnasiums Linz gestalten eine H&ouml;rstation mit pers&ouml;nlichen Stellungnahmen und setzen ihre Gedanken zeichnerisch um. <br />Mit Hilfe moderner Technik wird die Botschaft der Grabdenkm&auml;ler den Besuchern nahe gebracht. Und es wird m&ouml;glich sein jene Menschen n&auml;her kennen zu lernen, deren in Stein gehauener Glaube die Jahrhunderte &uuml;berdauert hat. <br />Die Ausstellung soll auch anregen, bisher wenig beachtete evangelische Ged&auml;chtnisorte in Ober&ouml;sterreich wahrzunehmen und zu besuchen. </p><p>Im Anhang siehe die Einladung und ein Werbeblatt als download........</p>]]></description>
      </item>  
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         <title>Alte Musik im Schloss - Fairies, Birds an a Solemn Tune</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_644.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 01.05.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Alte Musik im Schloss - Fairies, Birds an a Solemn Tune<br /><br />L&#39;Orfeo Barockorchester<br /><br />Musikalische Leitung: MICHI GAIGG<br /><br />Werke u. a. von Henry Purcell, Thomas Linley und Georg Friedrich H&auml;ndel<br />Inspired by Nature &ndash; Drei Generationen musikalischer Shakespeare-Rezeption in England unter der Leitung von Michi Gaigg. Mit Siri Thornhill. <br />Sopran (weitere Solisten: Carin van Heerden, Blockfl&ouml;te u. Oboe; Johannes M. Bogner, Orgel). <p>Samstag,&nbsp;19:30 Uhr </p><p>Kartenpreis: 14,-- <br />Erm&auml;&szlig;igter Preis: 8,-- <br />(Senioren, Sch&uuml;ler, Studenten und Besitzer der O&Ouml;N-Kulturabocard)</p><p>Bei allen Konzerten freie Platzwahl!!!</p>]]></description>
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         <title>Geschichte(n) rund um den Turm 9</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_519.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 29.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Leonding<br /><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial"><font size="2"><strong>Geschichte(n) rund um den Turm 9<br /></strong>&quot;Die Maximilianischen T&uuml;rme&quot;</font></font></span></font></span></div><div>&nbsp;</div><div>Planung, Erbauung und Erprobung der Festung, sowie das weitere Schicksal der Anlaen mit Darstellung aller noch vorhandenen Festungsteile ist Thema des Diavortrages von Kons. Brigadier K. L&uuml;thje.<br />Bei der anschlie&szlig;enden F&uuml;hrung werden die ausgestellten Exponate erl&auml;utert.<br /><br /> </div><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"></span></font></span></div><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"></span></font></span></div><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"></span></font></span></div><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"></span></font></span><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><strong>Donnerstag, 18:00 bis 19:00 Uhr<br /><br />Eintritt:</strong> &euro; 5,--</font></span></div>]]></description>
      </item>  
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         <title>Alte Musik im Schloss - Amsterdam Loeki Stardust Quartett</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_645.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 23.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Alte Musik im Schloss - Amsterdam Loeki Stardust Quartett&quot;<br /><br />The Loeki Files&quot; <p>Ein Programm mit den &bdquo;Best of&ldquo; aus 30 Jahren Quartettgeschichte. <br />Werke u.a. von Antonio Vivaldi, G.P. Palestrina, J.S. Bach, Stevie Wonder und Fulvio Caldini</p><p>Das legend&auml;re Blockfl&ouml;tenquartett spielte vor 28 Jahren das erste Mal in der Reihe Alte Musik im Linzer Schloss. <br /><br />Freitag,&nbsp;19:30 Uhr </p><p>Kartenpreis:&nbsp;14,-- <br />Erm&auml;&szlig;igter Preis: 8,-- <br />(Senioren, Sch&uuml;ler, Studenten und Besitzer der O&Ouml;N-Kulturabocard)</p><p>Bei allen Konzerten freie Platzwahl!!!</p>]]></description>
      </item>  
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         <title>Fruehlingskonzert</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_656.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 17.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Ampflwang im Hausruckwald<br />Fr&uuml;hlingskonzert der Bergmannskapelle Schmitzberg-Ampflwang]]></description>
      </item>  
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         <title>SPRICHCODE-Fotoausstellung</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_586.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 15.04.2010 - 18.06.2010<br /><strong>Ort:</strong> Leonding<br />SPRICHCODE-Fotoausstellung<br /><br />Der 5. SPRICHCODE-Durchgang lief &auml;u&szlig;erst erfolgreich. Noch kein Durchgang hatte bisher ein solches k&uuml;nstlerisches Niveau! Es ist endg&uuml;ltig gelungen, SPRICHCODE als ein Forum f&uuml;r k&uuml;nstlerische Fotografie von h&ouml;chstem Anspruch zu etablieren. <br />Diese Ausstellung wird &ouml;sterreichweit eines der Highlights aller Foto-Schauen dieses Jahres.<br />Ein Muss f&uuml;r alle Foto-Begeisterten!<br /><br /><strong>Ausstellungser&ouml;ffnung: </strong>Donnerstag, 19:00 Uhr<br /><br />Zur Er&ouml;ffnung freier Eintritt ins Museum - im Anschluss kleiner Imbiss]]></description>
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         <title>museum 4 kids - &quot;Summ, summ, summ, Bienchen summ herum ......&quot;</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_214.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 10.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Leonding<br />museum 4 kids - &quot;Summ, summ, summ, Bienchen summ herum ......&quot;<br /><br />Die Biene gibt es bereits seit Millionen von Jahren. Ein alter Bienenstock der Honigbiene ist auch bei uns im Museum ausgestellt. Wie lebten dort die Bienen, was ist eine Drohne, was bedeutet der Bienentanz, ....?<br />Viele Fragen, zu denen wir mit unserem Imkermeister Johann Lehner ein Quiz vorbereitet haben - es erwarten euch auch tolle &quot;Bienenpreise&quot;!<br /><p>Samstag von 14:00 - 17:00 Uhr<br /><br />Anmeldung erforderlich!<br /><br />Eintritt: 2,90</p>]]></description>
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         <title>Geschichte(n) rund um den Turm 9</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_360.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 01.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Leonding<br /><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial"><font size="2">Geschichte(n) rund um den Turm 9</font></font></span></font></span></div><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><strong>&quot;Streiflichter aus der Erdgeschichte&quot;</strong></span></font></span></div><div>&nbsp;</div><div>Fossile Sch&auml;tze des Leondinger und Linzer Raumes in Wort und Bild. <br /></div><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial"><font size="2"><br /></font><font size="2">Vortrag mit anschlie&szlig;ender F&uuml;hrung von Mag.Erich Reiter.</font></font></span></font></span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 12pt; font-family: &#39;Times New Roman&#39;"><font face="Arial" size="2"><strong>Donnerstag, 18:00 - 19:00 Uhr <br /><br />Eintritt:</strong> &euro; 5,--</font></span></div>]]></description>
      </item>  
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         <title>Anna Stangl - Jagdzeit</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_130.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 26.03.2010 - 18.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Wernstein am Inn<br /><strong>Anna Stangl - Jagdzeit</strong><p><strong>Er&ouml;ffnung:</strong> Freitag, 26. M&auml;rz 2010 um19:00 Uhr</p><p>Den Auftakt des diesj&auml;hrigen Ausstellungsprogrammes im Kubin-Haus in Zwickledt setzt ein zeichnerisches Projekt der &ouml;sterreichischen K&uuml;nstlerin Anna Stangl. Unter dem Titel &quot;Jagdzeit&quot; entf&uuml;hrt Sie in eine zeichnerische Welt, die eine Vielzahl an kunsthistorischen und literarischen Bezugsfeldern in einen subtil gewachsenen Bilderkosmos transformiert. Mit Zeichnungen und gro&szlig;formatigen Scherenschnitten beginnt Anna Stangl Geschichten &uuml;ber Traditionen von Formen, Ornamenten und Symbolen zu erz&auml;hlen. Insgesamt entwirft die K&uuml;nstlerin f&uuml;r ihre Einzelausstellung im Kubin-Haus einen zeichnerischen&nbsp; Raum, der das Medium der Zeichnung in einer Installation reflektiert, analysiert und poetisch erweitert.</p><p>Anna Stangl, geboren 1961 in Salzburg. Lebt und arbeitet in Wien. Margret-Bilger-Stipendiatin des Landes Ober&ouml;sterreich im Jahr 2001. </p>]]></description>
      </item>  
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         <title>Ameisen - Unbekannte Faszination vor der Haustuere</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_450.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 25.03.2010 - 30.09.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz-Dornach<br /><strong>Ameisen - </strong>Unbekannte<strong> </strong>Faszination vor der Haust&uuml;re <p>Ausstellungser&ouml;ffnung: Donnerstag, 25. M&auml;rz 2010 um 19:00 Uhr</p><p>Von den einen werden sie als Gesundheitspolizei gesch&auml;tzt, von den anderen als Plage gehasst. Trotz ihrer Allgegenwart ist es mit unserem Wissen um die emsigen Tierchen meist nicht sehr gut bestellt. Wer wei&szlig; schon, was es mit den &quot;fliegenden Ameisen&quot; f&uuml;r eine Bewandtnis hat? Die Schau zeigt, wie Ameisenstaaten organisiert sind, wie die verschiedenen Aufgaben auf K&ouml;niginnen, Arbeiterinnen und M&auml;nnchen verteilt sind. Ein augenscheinliches Kennzeichen ist ihre soziale Lebensweise und tats&auml;chlich lebt keine Ameise alleine. Ihr Zusammenhalt wird durch den Nestgeruch bewirkt, der die Unterscheidung von Freund und Feind m&ouml;glich macht. W&auml;hrend viele Ameisenarten friedfertig ihre Kolonien gr&uuml;nden, dringen K&ouml;niginnen anderer Arten als Sozialparasiten in die Nester fremder Arten ein und schrecken selbst vor Meuchelmord und Hofintrige nicht zur&uuml;ck. Die&nbsp;nach dem kriegerischen Frauenvolk benannten Amazonenameisen f&uuml;hren Sklavenraubz&uuml;ge durch, w&auml;hrend sich die Pf&ouml;rtnerameise als ausgesprochen pazifistisch erweist. Die AustellungsbesucherInnen werden &uuml;berdies das gesch&auml;ftige Treiben der bekannten Waldameise und einer Reihe anderer Ameisenarten in sogenannten Formikarien live beobachten k&ouml;nnen und dabei viel &uuml;ber die Funktion eines Ameisenhaufens als Sonnenkollektor erfahren. Einstige volksmedizinische und wirtschaftliche Bedeutung (&quot;Ameisler&quot;) sowie Alltags- und Volkskultur sind ebenfalls Thema der Schau. Abseits von g&auml;ngigen Klischees sollte das eine oder andere Aha-Erlebnis dazu f&uuml;hren, die Kleinlebewesen mit anderen Augen zu sehen, unterst&uuml;tzt von einer spannenden Ausstellungsarchitektur, die den Besucher auf Ameisengr&ouml;&szlig;e schrumpfen l&auml;sst. </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <title>Geschichte(n) rund um den Turm 9</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_315.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 25.03.2010<br /><strong>Ort:</strong> Leonding<br /><font size="2"><font face="Arial"><strong>&bdquo;Mord mit Klang&quot;</strong><br />Krimiabend mit Musik<br /><br />M&ouml;rderische Leseproben, tiefgr&uuml;ndige Plauderei und faszinierende Musik in einem Guss als Garanten f&uuml;r einen denkw&uuml;rdigen Abend mit Polizeioberstleutnant Hans Peter Vertacnik, Bezirkskommandant von Kirchdorf.<br /><br /><strong>Musikalische Begleitung:</strong> Andreas Haidecker - Gitarre<br /><br /><strong>Donnerstag, 19:30 Uhr</strong></font></font></p><p><font size="2"><font face="Arial"><strong>Eintritt frei! </strong><br /></font></font>]]></description>
      </item>  
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         <title>Goldener Horizont. 4000 Jahre Nomaden der Ukraine</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_323.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 21.03.2010 - 22.08.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br /><strong>Goldener Horizont. 4000 Jahre Nomaden der Ukraine</strong> <p><strong>Er&ouml;ffnung der Ausstellung:</strong> Sonntag, 21. M&auml;rz 2010, 11:00 Uhr</p><p>Die Ausstellung folgt den Spuren von neun Nomadenv&ouml;lkern, die sich in den Steppen des Schwarzen Meeres aufhielten. Auf dem Gebiet der heiligen Ukraine &uuml;berdauerten ihre wunderbaren arch&auml;ologischen Objekte, viele aus gold und Edelsteinen. Sie bezeugen einen Zeitraum von ca. 4000 Jahren, von der Bronzezeit bis ins Mittelalte, und sind neben wenigen antiken Schriften das letzte Verm&auml;chtnis dieser vergangenen Zeit.<br />Die Ausstellung konzentriert sich jedoch nicht ausschlie&szlig;lich auf das Gold der Nomaden und ihre bewundernswerte Handwerkskunst. Die komplexe Welt des Nomadismus und der Blick hinter das bekannte Bild des kriegsw&uuml;tigen Barbaren ist das Anliegen - &uuml;ber Menschen zu erz&auml;hlen, deren Lebensform uns Sesshaften heute fernsteht, aber auch den antiken Autoren damals unbegreiflich war. </p><p>Die Ausstellung ist eine Kooperation der Ober&ouml;sterreichischen Landesmuseen mit MuseumsPartne-studio exhibit und dem Kulturministerium der Republik Ukraine.&nbsp; Die ausgestellten Objekte besitzen Weltruhm und stammen aus gro&szlig;en Museen der Ukraine. </p><p>Zur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes Begleitbuch mit Beitr&auml;gen von international renommierten Wisschenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. </p><p>Information und Anmeldung zu F&uuml;hrungen und Workshops unter:<br />Tel. +43(0)732/774419-31 Frau Stauber<br />e-mail: <a href="m.stauber@landesmuseum.at" target="_blank">m.stauber@landesmuseum.at </a> </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <title>Glas aus dem Boehmerwald</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_653.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 20.03.2010 - 26.10.2010<br /><strong>Ort:</strong> Freistadt<br />Sagen aus dem B&ouml;hmerwald<br /><p>Er&ouml;ffnung der Ausstellung: Freitag, 19.03.2010 um 18:00 Uhr<br /><br />Vernissage &quot;Der B&ouml;hmerwald&quot; in der Zeit Karel Klostermanns (geb. 1848 in Haag am Hausruck, verstorben 1923 in &Scaron;t&#277;ke&#328;)</p><p>Der aus dem B&ouml;hmerwald stammende Vater von Karel Klostermann war Arzt in Haag am Hausruck, &uuml;bersiedelt aber bereits 1849 wieder nach B&ouml;hmen. Nach der Matura 1865 am Gymnasium in Pisek, wo die Grundlage f&uuml;r seine Zweisprachigkeit gelegt wird, studiert Karel Klostermann zun&auml;chst bis 1869 Medizin in Wien. Wegen seiner Kurzsichtigkeit bricht er aber das Studium ab. Er arbeitet dann als Hauslehrer in Ostb&ouml;hmen und Journalist in Wien. Ab 1873 unterrichtet er Franz&ouml;sisch und Deutsch an der deutsch Realschule in Pilsen. </p><p>&nbsp;Zur Aufbesserung seineskargen Professorengehaltes schreibt Klostermann zun&auml;chst f&uuml;r die deutschsprachige Prager Zeitung &quot;Politik&quot;. Als &quot;Faustin&quot; ver&ouml;ffentlicht er immer h&auml;ufiger Geschichten aus dem B&ouml;hmerwald.&nbsp; Als jedoch 1890 der Erfolg seiner &quot;B&ouml;hmerwaldskizzen&quot; in Buchform ausbleibt, wendet er sich verst&auml;rkt der tschechischen Sprache zu.</p><p>1894 gibt er seinen ersten tschechischen Roman &quot;Aus der Welt der Waldeinsamkeiten&quot; heraus. Zwische&nbsp; 1901und 1919 erscheinen zehn seiner insgesmatr vierzehn Romane. F&uuml;nf Romane werden mit dem Jahrespreis der B&ouml;hmischen Akademie ausgezeichnet. Sein Nachlass umfa&szlig;t 300 Werke, Kurzgeschichten, Feuilletons, Bilder und Zeichnungen.</p><p>1923 stirbt Klostermann auf Schloss &Scaron;t&#277;ke&#328; und wird in Pilsen in einem Ehrengrab beigesetzt.</p><p>Karel Klostermann hat heute seinen festen Platz untern den Klassikern der b&ouml;hmischen Erz&auml;hler. Sein lebenslanger Einsatz f&uuml;r ein friedvolles Zusammenleben der tschechischen und deutschen Bewohner B&ouml;hmens gerade in der Zeit des aufkeimenden Nationalismus verschafft Klostermann eine besondere Aktualit&auml;t in der Politik des Zusammenlebens im gemeinsamen Europa.</p><p>Eine Kooperation der M&uuml;hlviertler Museumsstra&szlig;e mit dem Jiho&#269;esk&#277; Muzeum &#268;esk&#277; Bud&#277;jovice/S&uuml;db&ouml;hmisches Museum Budweis.</p>]]></description>
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         <title>Osterausstellung der Goldhaubengruppe Freistadt</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_508.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 19.03.2010 - 06.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Freistadt<br /><strong>Osterausstellung</strong> der Goldhaubengruppe Freistadt<br /><p><strong>Er&ouml;ffnung:</strong> Freitag, 19. M&auml;rz 2010 um 19:00 Uhr</p><p>Die Freist&auml;dter Goldhaubengruppe stellt ihre kunsthandwerklichen Produkte im Rahmen dieser Osterausstellung aus. Darunter befinden sich h&uuml;bsche Dekorationen f&uuml;r den Ostertisch und f&uuml;r die Osterfeiertage, kunstvoll verzierte Ostereier,&nbsp; Patchwork-Taschen, Schmuckst&uuml;cke aus Perlmuttk&ouml;pfen usw. </p><p>Die Produkte werden auch zum Kauf angebotem, der Reinerl&ouml;s kommt karitativen Zwecken zu Gute.</p>]]></description>
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         <title>BORIS BECKER. PHOTOGRAPHIEN 19842009</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_235.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 18.03.2010 - 16.05.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br /><strong>BORIS BECKER. PHOTOGRAPHIEN 1984&ndash;2009</strong><p><strong>Er&ouml;ffnung: </strong><br />Mittwoch, 17. M&auml;rz 2010 um 19:00 Uhr im Festsaal der Landesgalerie</p><p>In Kooperation mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K&ouml;ln.<br /><br />Der K&uuml;nstler Boris Becker geh&ouml;rt zu den wichtigen Vertretern der deutschen Fotografieszene. Als &bdquo;Becher-Sch&uuml;ler&ldquo; der zweiten Generation begibt er sich mit der Kamera auf eine Bildsuche, die in erster Linie auf formale Strukturen und Farbakzente konzentriert ist und weniger auf offensichtliche, kulturhistorisch motivierten Schl&uuml;sselreize von Stadt- und Naturansichten reagiert. Seit Mitte der 1980er Jahre erschlie&szlig;t er in seiner Arbeit ein weites Spektrum an Themenkomplexen. Seine Serie von 700 Bunkerfotografien ist die umfangreichste Werkgruppe, bei der er auf nahezu enzyklop&auml;dische Weise deutsche Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen hatte. Ihr folgten Fotografien von Wohngeb&auml;uden und anderen architektonischen Konstruktionen. Daneben entstanden immer wieder Landschaften. Zu Beckers neueren Arbeiten z&auml;hlen die Werkgruppen &rsaquo;Artefakte&lsaquo; mit Bildern von einzelnen oder akkumulierten Objekten und &rsaquo;Fakes&lsaquo;: Aufnahmen von Gegenst&auml;nden, die beispielsweise zum Schmuggel von Rauschgift &rsaquo;gefakt&lsaquo; wurden.<br /><br />Als erster umfangreicher Werk&uuml;berblick erscheint zur Ausstellung die Publikation<br /><br />&bdquo;Boris Becker - Artefakte, Akkumulationen und Fakes&ldquo; mit Texten von Gabriele Conrath-Scholl, Leiterin der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K&ouml;ln; Siegfried Gohr, Prorektor und Professor f&uuml;r Kunstgeschichte an der Kunstakademie D&uuml;sseldorf; Martin Hochleitner, Leiter der Landesgalerie Linz; Barbara Hofmann-Johnson, Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, K&ouml;ln im DuMont Verlag, K&ouml;ln. <br /><br />Boris Becker, geboren 1961 in K&ouml;ln. Studium bei Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie D&uuml;sseldorf. Lebt und arbeitet in K&ouml;ln.</p>]]></description>
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         <title>Von Jaegern und Sammlern</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_259.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 06.03.2010 - 28.03.2010<br /><strong>Ort:</strong> Schaerding<br /><p align="left">Von J&auml;gern und Sammlern<br /><br />- Andrea Hinterberger<br />- G&uuml;nter Stanzer<br />- Sigrid Kofler<br />- Ingrid Stanzer<br />- Heidi Zenz<br />- Thomas Wiederkehr</p><p align="left">Er&ouml;ffnung:<br />Freitag, 5. M&auml;rz 2010 um 19:00 Uhr,<br />Vorsitzender der IKG Meinrad Mayrhofer</p><p align="left"><strong>Ausstellungsort:</strong> Schlossgalerie Sch&auml;rding&nbsp; </p>]]></description>
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         <title>Best of Holzbaupreis</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_272.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 25.02.2010 - 11.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Riedau<br /><strong>Best of Holzbaupreis</strong><br />Holzbauarchitektur in Ober&ouml;sterreich<br /><br /><strong>Er&ouml;ffnung: </strong><br />Donnerstag, 25. Februar 2010, 19:00 Uhr <br />KR Hermann Haslauer, Obmann des LIGNORAMA<br /><br />Zur Ausstellung sprechen:<br />Ing. J&uuml;rgen M&uuml;ller, Clustermanager MHC<br />Georg Adam Starhemberg, Obmann proHOlz O&Ouml;<br /><br />Es werden Objektaufnahmen, Pl&auml;ne, Nutzungskonzepte und technische Details ausgew&auml;hlter ober&ouml;sterreichischer Holzbaupreistr&auml;ger gezeigt.<br /><br />Diese Ausstellung findet in Kooperation mit dem M&ouml;bel &amp; Holzbaucluster und proHolz O&Ouml; statt.]]></description>
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      <item>
         <title>Marianne Buchboeck  Retrospektive</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_502.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 12.02.2010 - 21.03.2010<br /><strong>Ort:</strong> Bad Ischl<br />Marianne Buchb&ouml;ck &ndash; Retrospektive <p>Er&ouml;ffnung: Freitag, 12. Februar um19:00 Uhr<br /><br />Die K&uuml;nstlerin wurde 1925 in der Ortschaft Steinfeld, Bad Ischl, geboren, wo sie auch ihre Kindheit verbrachte. Nach der Pflichtschule besuchte sie die Kunstgewerbeschule in Wien (heute Hochschule f&uuml;r angewandte Kunst). Nach dem Krieg musste sie einem geregelten Beruf nachgehen und arbeitete in Architekturb&uuml;ros in Salzburg und in Wien. In dieser Funktion konnte sie auch schon ihre k&uuml;nstlerische Begabung einsetzen, indem sie f&uuml;r Geb&auml;ude, deren Pl&auml;ne sie gezeichnet hatte, Mosaike entwarf und auch verwirklichte. Eines der wenigen noch erhaltenen ist das Traunreitermosaik am ehemaligen Gesch&auml;ftsgeb&auml;ude der Firma Artweger in der Pfarrgasse (heute Trachten Schauer). Ein weiteres ist noch am Wohnhaus der gemeinn&uuml;tzigen Siedlungsgenossenschaft in der Kurhausstra&szlig;e zu sehen oder an der Arbeiterkammer in Wien. Andere, wie jenes an der alten Salinenschmiede, sind mit den Geb&auml;uden verloren gegangen. </p><p>Nach zehn Jahren als freischaffende K&uuml;nstlerin nahm sie eine Stelle bei der Firma Loidhammer an, wo sie f&uuml;r die Erstellung von Einrichtungs- und Umbaupl&auml;nen zust&auml;ndig war.</p><p>Marianne Buchb&ouml;cks vielf&auml;ltiges Schaffen umfasst neben den Mosaiken auch Federzeichnungen, &Ouml;lbilder und vor allem Aquarelle, denen ihre besondere Liebe galt.<br />Unz&auml;hlige ihrer Bilder, deren liebevolle Detailtreue, Leichtigkeit und harmonischer Aufbau f&uuml;r den Kenner auf den ersten Blick als Buchb&ouml;ck-Aquarell zu erkennen sind, zieren heute Wohnungen, B&uuml;ros und Ordinationen weit &uuml;ber die Grenzen des Salzkammergutes hinaus.</p><p>Wenn auch die Motive aus dem Salzkammergut vorherrschen, so brachte sie auch immer wieder Aquarelle und Bleistiftzeichnungen aus ihren Urlaubsorten mit, schuf einf&uuml;hlsame Portraits, Tanzszenen, kleine Bilder mit Blumen, V&ouml;geln, Schmetterlingen und Wildtieren, die zu begehrten Sammlerst&uuml;cken wurden. Eine herausragende Besonderheit ist die bildliche Darstellung einer Serie von Ebenseer Krippenfiguren.</p><p>Seit den 40-iger Jahren hat sich so eine kaum &uuml;berschaubare Zahl von Kunstwerken angesammelt.</p><p>Die Ausstellung im Museum der Stadt Bad Ischl ist die erste &Uuml;berblicksausstellung &uuml;ber das Werk von Marianne Buchb&ouml;ck und stellt eine sp&auml;te W&uuml;rdigung Ihrer Arbeit und ihrer Kunst dar. </p><p>&Ouml;ffnungszeiten: 10:00 bis 17:00 Uhr</p>]]></description>
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         <title>Andreas Gefeller - Photographs</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_223.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 11.02.2010 - 18.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Andreas Gefeller - Photographs <br />R&auml;umlichkeit: Wappensaal <p>Er&ouml;ffnung: Mittwoch 10. Februar um 19:00 Uhr<br /><br />Als erste &ouml;sterreichische Museumsinstitution pr&auml;sentiert die Landesgalerie Linz Arbeiten des deutschen Fotografen Andreas Gefeller. Das internationale Kooperationsprojekt vermittelt signifikante Einblicke in ein k&uuml;nstlerisches Werk, das mit der Fotografie Oberfl&auml;chen rasterartig abtastet. Systematisch werden von Gefeller Wirklichkeitsausschnitte erfasst und anschlie&szlig;end in ein einziges Bild zusammengef&uuml;hrt. Seine Methode erm&ouml;glicht ihm Bildkonstruktionen, die wie scannerartige Schnitte durch ganze Gescho&szlig;e und Grundrisse von Geb&auml;uden gelegt zu sein scheinen. Das Resultat ist ein irritierender Eindruck von Orten und Situationen zwischen Bild und Wirklichkeit.<br /><br />Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Hatje Cantz Verlag.</p><p>Andreas Gefeller, geboren 1970, Studium der Fotografie mit Auszeichnung bei Bernhard Prinz an der Universit&auml;t Essen. Gefeller wurde au&szlig;erdem ausgezeichnet u. a. mit dem Reinhart Wolf Preis 2001 und dem Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2004. Seine Fotoarbeiten &bdquo;Soma&ldquo; (2000) und &bdquo;Supervisions&ldquo; (seit 2002), die beide im Hatje Cantz Verlag erschienen, wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt. Gefeller, der 2001 in die Deutsche Fotografische Akademie berufen wurde, lebt und arbeitet in D&uuml;sseldorf.<br /><br />Die Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Stadtgalerie Saarbr&uuml;cken, dem Fotomuseum im M&uuml;nchner Stadtmuseum und der Kunsthalle Erfurt.</p><p>Einladungsfolder siehe im Anhang als download ...</p>]]></description>
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         <title>Aus der Sammlung: Surface - Oberflaeche als Prinzip</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_230.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 11.02.2010 - 27.06.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Aus der Sammlung: Surface - Oberfl&auml;che als Prinzip <br />R&auml;umlichkeit: Gotisches Zimmer <p>Er&ouml;ffnung: Mittwoch, 10. Februar 2010 um 19:00&nbsp; Uhr</p><p>Die Sammlungspr&auml;sentation aus dem Bestand der Landesgalerie Linz vereint Arbeiten, die sich ma&szlig;geblich &uuml;ber die Beschaffenheit ihrer Oberfl&auml;che definieren. Damit fokussiert die Ausstellung einen wesentlichen Aspekt der Kunstentwicklung des 20. Jahrhunderts. Vor allem im Bereich der Malerei f&ouml;rderte die Aufnahme von neuen Materialien und entsprechende Auswirkungen auf die Oberfl&auml;chen von Bildern wichtige Diskurse &uuml;ber Definitionsmodelle von Kunst. Den Fokus auf die Beschaffenheit von Oberfl&auml;chen gerichtet, k&ouml;nnen in der Konzeption und Wirkung wesentliche Fragen nach konstituierenden Faktoren von Kunst aufgerollt werden. In diesem Sinne ist auch die Auseinandersetzung mit Oberfl&auml;chen eine spannende M&ouml;glichkeit, Beispielen der Gegenwartskunst analytisch zu begegnen.</p><p>Mit Arbeiten von Inge Dick, Manfred Erjautz, Sissi Farassat, Jakob Gasteiger, Alfred Haberpointner, Ilse Haider, Michael Kienzer, Sigrid Kurz, Elisabeth Plank, Gerwald Rockenschaub und Rudi Stanzel.</p><p>Im Anhang Einladung zur Ausstellung: Datei downloaden</p>]]></description>
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         <title>Ausstellung der Kuenstlergruppe T3 - Taurus3</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_266.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 04.02.2010 - 21.03.2010<br /><strong>Ort:</strong> Wels<br /><strong>Ausstellung der K&uuml;nstlergruppe T3 - Taurus3</strong><p>CHRISTINE HIRSCHBERG<br />LEO RUMERSTORFER<br />KLAUS SCH&Ouml;BERL </p><p>Gegr&uuml;ndet wurde die K&uuml;nstlergruppe Taurus3 im Fr&uuml;hjahr 2009 von drei renommierten K&uuml;nstlern und einer Kunsthistorikerin: Christine Hirschberg, Leo Rumerstorfer, Klaus Sch&ouml;berl und Birgit Leupold. <br />Das gemeinsame Anliegen dieser Gruppe besteht in der klaren Abgrenzung zur herk&ouml;mmlichen abstrakten Kunst.</p><p>Kunst kommt eben doch von k&ouml;nnen.</p><p>Taurus3 m&ouml;chte ein deutliches Signal in der Kunsszene setzen. Das Motto lautet: Weg vom &quot;Einheitsbrei&quot; und hin zu einer eigenen Identit&auml;t, zu eigenen Wegen und Massst&auml;ben. Wobei das handwerkliche K&ouml;nnen eindeutig im Mittelpunkt steht.<br />Allen drei K&uuml;nstlern gemein ist die bewusste, intelektuelle Hinwendung zur gegenst&auml;ndlichen Malerei und deren Umsetzung in sehr gegens&auml;tzlichen Werken, die von phantastich-surreal bis photographisch-realistisch reichen.<br /><br />Es erwartet Sie eine &auml;usserst ungew&ouml;hnliche und faszinierende Ausstellung, die nachhaltig in Erinnerung bleibt. </p> <p><strong>Begr&uuml;&szlig;ung und Er&ouml;ffnung: <br /></strong>Donnerstag, 4. Februar 2010 um 19:00 Uhr<br />Vizeb&uuml;rgermeisterin Anna Eisenrauch, Kulturreferentin der Stadt Wels</p>]]></description>
      </item>  
      <item>
         <title>DER REST IST OeSTERREICH.</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_516.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 03.02.2010 - 18.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />DER REST IST &Ouml;STERREICH. Die Geschichte der Republik<br /><p><strong>Er&ouml;ffnung: <br /></strong>Dienstag, 2. Febraur 2010, 19:00 Uhr im Festsaal<br /><br />Plakat der Roten Armee zur Befreiung Wiens, 1945, &Ouml;NB/Plakatsammlung<br />Aufgrund des gro&szlig;en Andrangs und der positiven Publikumsresonanz wird die historische Schau &bdquo;Republik.Ausstellung 1918|2008&ldquo;, die von 12. November 2008 bis 11. April 2009 im Parlament in Wien zu sehen war, auch im Linzer Stadtmuseum NORDICO gezeigt &ndash; diesmal mit regionalen Schwerpunkten von Ober&ouml;sterreich und insbesondere Linz.</p><p>Ausgangspunkt der Ausstellung ist das Jahr 1918, als am Ende des ersten Weltkrieges die &ouml;sterreichisch-ungarischen Monarchie zerfiel und niemand wirklich wusste, in welche Richtung sich dieses mit unklaren Grenzen ausgestattete Fleckchen Erde, zun&auml;chst als &bdquo;Deutsch-&Ouml;sterreich&ldquo; bezeichnet, entwickeln w&uuml;rde. Am 12. November 1918 wurde die Republik ausgerufen. Andere Pl&auml;ne der provisorischen &ouml;sterreichischen Nationalversammlung hingegen wurden nie umgesetzt: Der Friedensvertrag im Pariser Vorort St.Germain-en-Laye hatte andere Fakten geschaffen &ndash; &bdquo;Der Rest ist &Ouml;sterreich&ldquo;, so soll sich der damalige franz&ouml;sische Premierminister Georges Clemenceau bei der Friedenskonferenz ge&auml;u&szlig;ert haben.<br />Mittels ausgew&auml;hlter Ausstellungsst&uuml;cken, wie z.B. Plakaten der ersten Nationalratswahlen, werden die historischen Ereignisse und Entwicklungen anschaulich pr&auml;sentiert und ein authentisches Ambiente geschaffen. Zahlreiche Wandtafeln, Vitrinen, Pulte, interaktive Stationen sowie multimediale Untermalung vermitteln ein akzentuiertes und inhaltlich differenziertes Bild der politischen Geschehnisse von 1918 bis heute.<br />Als Zielpublikum war schon bei der Konzeption der Parlamentsausstellung an die Schulen gedacht, da sie in einer sehr konzentrierter und &uuml;berschaubaren Form die wichtigsten Themen und Ereignisse aus der Geschichte der Republik &Ouml;sterreich bringt. Sie ist somit als Erg&auml;nzung zum Geschichtsunterricht gedacht. Dar&uuml;ber hinaus sollen auch alle Neub&uuml;rgerInnen und LinzerInnen mit Migrationshintergrund angesprochen werden, die eine andere, ihre heimische Geschichte gelernt haben. Um den Zugang zu erleichtern, werden alle Texte ins T&uuml;rkische und Serbokroatische &uuml;bersetzt und als Handouts Raum f&uuml;r Raum zur Lekt&uuml;re bereitgestellt.</p><p>Begleitend zur Ausstellung haben die VHS Linz und das NORDICO eine interessante Vortrgasreihe mit Experten zur Geschichte der Republik zusammengestellt.</p><p>Vortragsreihe<br />Gerhard-Oliver Moser - Der Sinnliche Evolutionismus. | Aflred Kubin und die K&uuml;nstlerinnen Emmy Haesele, Clara Siewert und Margret Bilger </p><p>Detaillierte Informationen unter <a href="http://www.nordico.at/de/64_183.htm">http://www.nordico.at/de/64_183.htm</a><br />&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <title>Die Kunst des 19. Jahrhunderts</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_20.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 17.01.2010 - 14.10.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Die Kunst des 19. Jahrhunderts<br /><p>Er&ouml;ffnung: Sonntag, 11:00 Uhr</p><p>Einer der bedeutendsten Sammlungsteile des Schlossmuseums, die Kunst des 19. Jahrhunderts wird in v&ouml;llig neuer Gestaltung und stark erweiterter Form wieder er&ouml;ffnet. Der erste der neuen R&auml;ume widmet sich unter dem Motto &bdquo;Zur&uuml;ck zur Natur&ldquo; der im 17. Jh. einsetzenden Hinwendung zur Natur, die allm&auml;hlich von der gef&uuml;rchteten Bedroherin zum Gegenstand romantischer Sehnsucht wurde. Der Raum ist damit auch zugleich das Bindeglied zwischen dem Bereich des barocken Lebens und dem anschlie&szlig;enden Saal, der dem Spannungsverh&auml;ltnis zwischen Ideal und Wirklichkeit in der Kunst des 19. Jahrhunderts gewidmet ist. Dem entsprechend ergeben sich auch die thematischen Schwerpunkte, von der antiken Geschichte und Mythologie &uuml;ber die christliche Thematik bis zur Portr&auml;t-, Blumen- und Genremalerei. Neben Bildern ist auch Kunstgewerbe zu sehen, vor allem M&ouml;bel, Glas, Porzellan und Miniaturschnitzereien. Der n&auml;chste Raum zeigt unter dem Titel &bdquo;Landschaft im Licht&ldquo; die Entwicklung</p><p>der Landschaftsmalerei zwischen Romantik, Biedermeier und Stimmungsimpressionismus. </p><p>Den Abschluss bildet ein Saal zum Thema &bdquo;Ringstra&szlig;enzeit und Jugendstil&ldquo;, der an die Atmosph&auml;re Wiens zur Gr&uuml;nderzeit erinnern soll.</p>]]></description>
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         <title>Technik Oberoesterreich</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_28.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 17.01.2010 - 17.01.2011<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Technik Ober&ouml;sterreich<br />Er&ouml;ffnung der Dauerausstellung <p>In der neuen Dauerausstellung l&auml;sst sich Naturgeschichte ganz einfach verstehen und begreifen. Unterst&uuml;tzend wirken dabei nicht nur zahlreiche &quot;ober&ouml;sterreichische Astronomen&quot; oder das Museum Physicum&quot; mit physikalischen Lehrmitteln des 18. und 19. Jahrhunderts. Thematische Schwerpunkte, wie etwa das Salz im Traunviertel oder die Kohle im Hausruck erz&auml;hlen die Geschichte der Industrie, Wirtschaft und Technik Ober&ouml;sterreichs.</p>]]></description>
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         <title>Nationalheilige Europas</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_26.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 29.11.2009 - 05.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Nationalheilige Europas <p>Er&ouml;ffnung: Samstag, 28. November 2009</p><p>In Kooperation mit den traditionellen Gro&szlig;ausstellungen der oberitalienischen Stadt Tolmezzo pr&auml;sentieren die Ober&ouml;sterreichischen Landesmuseen im Schlossmuseum Linz als Abschluss ihrer Kulturhauptstadtjahr-Ausstellungen eine Schau zu den Nationalheiligen Europas. Die h&ouml;chst spannenden Lebensbeschreibungen, die jeweiligen Funktionen, vor allem jedoch der politische Hintergrund und die volkskulturellen Zuordnungen zu den verschiedensten Nationalheiligen Europas zeigen ein facettenreiches Bild der europ&auml;ischen Kulturgeschichte. Gerade der Blick auf die offiziellen und inoffiziellen Pers&ouml;nlichkeiten, die zu Nationalheiligen wurden, leistet einen anregenden Beitrag f&uuml;r ein historisches und gegenw&auml;rtiges Selbstverst&auml;ndnis Europas.</p>]]></description>
      </item>  
      <item>
         <title>Schmetterling - ganz schoen flatterhaft</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_87.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 30.10.2009 - 14.03.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Schmetterling - ganz sch&ouml;n flatterhaft<br /><p>Er&ouml;ffnung:<strong> </strong>Donnerstag,&nbsp;29. Oktober&nbsp;um 19:00 Uhr</p><p>Begr&uuml;&szlig;ung:<br />Mag. Dr. Peter Assmann<br />HR Dr. Gerhard Aubrecht</p><p>Er&ouml;ffnungsvortrag:<br />Mag. Dr. Peter Huemer<br />Sammlungsleiter Wirbellose<br />Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.</p><p>Er&ouml;ffnung:<br />LAbg. Mag. Bernhard Baier</p><p>Die Ausstellung ist jenen flatterhaften Wesen gewidmet, die als Vermittler positiver Leichtigkeit in unserem Leben allgegenw&auml;rtig sind &ndash; den Schmetterlingen. Ob in der tagt&auml;glich die Menschen beeinflussenden Werbung, in Mode oder Kunst, &uuml;berall begegnet man den &bdquo;Flatterern&ldquo;. Demgegen&uuml;ber sind die farben- und formenreichen Vorbilder in der Natur vielerorts im R&uuml;ckgang begriffen. Die Besucher werden auf die Spuren der Tagfalter, Spinner, Spanner und anderer flatterhafter Gesellen gef&uuml;hrt und gewinnen Einblick in ein von Verwandlungen gepr&auml;gtes Leben.<br />Schmetterlinge sind mit etwa 180.000 beschriebenen Arten nach den K&auml;fern die zweitgr&ouml;&szlig;te Ordnung in der Tierklasse der Insekten. Wer wei&szlig; schon, dass allein in Ober&ouml;sterreich mehr als 2700 verschiedene Schmetterlingsarten beheimatet sind? Aus &Ouml;sterreich sind etwa 4000 Arten bekannt, aus Europa etwa 9000. Der deutsche Name &bdquo;Schmetterling&ldquo; leitet sich vom ostmitteldeutschen Wort &bdquo;Schmetten&ldquo;, einem sauer gewordenen Rahm, ab. In alten Sagen werden Hexen verd&auml;chtigt, in Gestalt von Schmetterlingen Rahm zu stehlen.<br />Auch die englische Bezeichnung &bdquo;butterflies&ldquo; beruht auf der anlockenden Wirkung frisch geschlagener Butter auf manche Schmetterlinge.<br />Der wissenschaftliche Name &bdquo;Lepido - ptera&ldquo; stammt hingegen aus dem Griechischen, bedeutet &bdquo;Schuppenfl&uuml;gler&ldquo; und bezeichnet somit ein wesentliches Merkmal der Gruppe, das allen anderen Insekten wie Heuschrecken, K&auml;fern oder Zweifl&uuml;glern fehlt.</p><p>Diese Ausstellung wurde von den f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Schmetterlingsforschern zusammengestellt, die besonders die alpine Situation &Ouml;sterreichs ber&uuml;cksichtigten. Gezeigt wird ein bunter Bogen, der sich von der Biologie &uuml;ber die &Ouml;kologie bis hin zur Artenvielfalt und Forschungsmethoden spannt.</p>]]></description>
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         <title>Natur Oberoesterreich</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_308.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 30.08.2009 - 30.08.2010<br /><strong>Ort:</strong> Linz<br />Natur Ober&ouml;sterreich<br />Er&ouml;ffnung der Dauerausstellung im Schlossmuseum NEU!<br />Sonntag um 10:00 Uhr<br /><p>Im neuen S&uuml;dfl&uuml;gel des Linzer Schlossmuseums sind 1400 m&sup2; Dauerausstellungsfl&auml;che der Natur Ober&ouml;sterreichs gewidmet. Lebensraumdarstellungen mit erstklassigen Pr&auml;paraten, Modelle von Weltklasse kombiniert mit lebenden Tieren in Aquarien und neueste Technik garantieren, dass f&uuml;r jeden Besucher Faszinierendes zu sehen ist. </p>]]></description>
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         <title>Mahlzeit -Jahres-Ausstellung 2009</title>
         <link>http://www.ooemuseumsverbund.at/de_veranstaltungen_3_1_159.html</link>
         <description><![CDATA[<strong>Datum:</strong> 26.04.2009 - 30.04.2010<br /><strong>Ort:</strong> Pettenbach<br />Mahlzeit - Jahres-Ausstellung 2009<br />Handgeschriebene Zeugnisse der Koch-, E&szlig;- und Tischkultur <p>Er&ouml;ffnung der Ausstellung: Samstag, 25. April 2009 um 14:00 Uhr<br /><br />Begleitend zur O. &Ouml;. Landesausstellung in Schlierbach zum Thema &raquo;Mahlzeit&laquo; wird im Bartlhaus eine Sonderausstellung pr&auml;sentiert. Gezeigt werden Leihgaben wertvoller alter Kochb&uuml;cher ab 1760 in Handschrift und Druck, dazu zeitgen&ouml;ssische k&uuml;nstlerische Werke der Kalligrafie &uuml;ber Essen und Trinken. Gestickte, gravierte und geschriebene Zeugnisse erg&auml;nzen die Darstellungen zur Kulinarik. </p><p>Ute Felgendreher</p><p>&nbsp;Informations-Folder zu dieser Ausstellung im Anhang als Download...</p>]]></description>
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