Sandl – das Holzhackerdorf

21.05.2017 - 15.10.2017, Sandl, Hinterglasmuseum
Mit Ochsen zog man bis in die 1960er Jahre die Stämme aus dem Wald zur Straße

Acht Monate Winter und vier Monate kalt ist die klimatische Kurzcharakterisierung von Sandl - Genau dieser Umstand ist aber für den Waldreichtum dieser Gegend zwischen 900 und 1100 m Seehöhe verantwortlich, da hier Ackerbau kaum und Grünlandwirtschaft nur eingeschränkt möglich ist. Holz war und ist der wichtigste Rohstoff der Region und dementsprechend ist der Berufsstand des Holzhackers in den Sandler Familien tief verwurzelt.


Die Ausstellung rückt die Waldnutzung und das Leben der Menschen in der Region zwischen der Mitte des 19. Jahrhunderts und heute in den Vordergrund. Die Arbeit mit einer bauchigen Zugsäge können Sie hier selbst einmal ausprobieren! 

Museumsinformation

Hinterglasmuseum

Sandl 17, 4251 Sandl
Telefon: 07944/8255-0 (Gemeinde)